Vom Bauernhof in der Nähe von Girona ging es dann weiter zum Ebro-Delta. Hier wird Paella-Reis angebaut, und wir nutzten die Möglichkeit, den Reis gleich in einem günstigen Paella-Menü in einem netten Restaurant zu genießen. Das Restaurant liegt neben einem Naturschutzgebiet und verfügt über einen eigenen kostenlosen Wohnmobilstellplatz. Weiter ging es nach Tavernes de Valldinga. […]
Autor: skipperwega
Wir sind in Spanien
Es fühlt sich an wie Sommer. Sonne und 22 Grad Nach dem fünfzigjährigen Abitursjubiläum in Dorsten ging es in fünf zügigen Etappen über Luxemburg, Givry, Chusclan (mit Weinkauf) und Gruissan nach Spanien. Auf allen Plätzen waren wir auch schon während früherer Reisen. Bis Chusclan an der südlichen Rhone begleitete uns viel Regen, aber bereits auf […]
Start Wintertour 25
Es geht los
Auf dem Weg nach Hause
Nach den intensiven, erlebnisreichen Wochen in Rumänien war es nun an der Zeit, langsam den Heimweg anzutreten. Wir machten uns auf den Weg Richtung Grenze und steuerten den Stellplatz Luna, Apa si Timpul (Mond, Wasser und Zeit) an. Hier hat eine Familie auf einer kleinen Insel inmitten eines Angelsees ein wunderbares Restaurant mit einigen Stellplätzen […]
Von der Maramuresch in die Karpaten
Nach zwei erholsamen Tagen in der Idylle von Breb machten wir uns auf in den nördlichen Teil der Maramuresch. Die Strecke führte durch idyllische Dörfer und Landschaften bis an die Theiß, die hier die Grenze zur Ukraine bildet. Es war schon ein etwas beklemmendes Gefühl zu wissen, dass die Menschen, deren Häuser man auf der […]
Maramuresch, Land der Holzkirchen und Holztore
Nach den netten Tagen am See ging es zu zwei Klöstern in der Region Moldau. Uns beeindruckte das Mönchskloster Neamt am stärksten. Die hier lebenden Mönche betreiben auch Landwirtschaft, und Käse und Wein werden direkt in der ehemaligen Bibliothek verkauft. Wir nahmen Kostproben mit. Um den Weg in die Maramuresch zu unterteilen, übernachteten wir in […]
Siebenbürgen: Quer durch Transsilvanien
Nachdem wir den weniger spektakulären Nordteil der Transfăgărășan mit gefühlt 1000 Serpentinen hinter uns gebracht hatten, fuhren wir zum Geological Complex in Racoș, ein Gebiet mit erloschenem Vulkan, Smaragdsee und Basaltsäulen. Hier verbrachten wir die Nacht auf einer Hochebene mit sensationellem Rundblick. Abends tauchte zunächst ein Fuchs auf, der zügig zwei Freunde mitbrachte. Alle zeigten […]
Kirchenburgen und Transfăgărășan
Nach der Hochstraße Transbucegi sollte die höchste Straße Rumäniens, die Transfăgărășan folgen. Leider galt noch die Wintersperre, so dass wir zunächst eine andere Sehenswürdigkeit ansteuerten, nämlich eine der vielen Kirchenburgen Siebenbürgens in Harman, früher Honigberg. Hier hat sich ein Ehepaar (Rumäniendeutsche und Rumäne) den Erhalt und die Restaurierung der Kirchenburg zum Ziel gesetzt. Sie finanzieren […]
Schlammvulkane und Gewitter
Nach dem Donaudelta waren die Schlammvulkane von Berca unser nächstes Ziel. Derartige geologische Phänomene gibt es sonst nur noch auf Island und auf Java. Da der ca. 300 Kilometer lange Weg dorthin über sehr stark befahrene Landstraßen führte, entschieden wir uns für einen Zwischenstopp an einem einsamen Salzsee. Angeblich hat der Schlamm dieses Sees heilende […]
Ikonen und Pelikane
Von unserem netten Stellplatz aus, auf dem wir 2 Tage verbracht hatten, fuhren wir zum Kloster des Apostels Andreas. Vorher besuchten wir in dem Örtchen Adamclisi noch den Nachbau der Siegessäule des Tropaeum Traiani, die der Kaiser Traian im Jahr 109 gleich der in Rom errichtet hat, um seine Macht im fernen Rumänien bildhaft zu […]
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