Boizenburg-Hitzacker-Dömitz

Der Stellplatz in Boizenburg wurde dann bis zum Abend recht voll, und auf Grund der großen Hitze konnte man bis zum späten Abend draußen vor dem Auto den Sommer genießen. Die Stadt gefiel uns recht gut, insbesondere der Marktplatz mit dem sehr schön restaurierten alten Rathaus und den zwei Eisdielen. In einer davon bekamen wir unser erstes Eis des Jahres serviert.

Auf dem Weg nach Hitzacker übernachteten wir spontan auf dem östlichen Ufer der Elbfähre bei Darchau. Diese Fähre verbindet nicht nur Darchau mit Neu-Darchau auf dem westlichen Ufer, sondern auch die Teile Niedersachsens, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR liegen, mit dem Rest Niedersachsens und der Kreisstadt Lüneburg.

Hitzacker, dessen Altstadt auf einer Insel im Mündungsbereich der Jetzel in die Elbe liegt, gefiel uns nicht nur wegen des großen Stellplatzes sehr gut, sondern auch wegen der sehr gut erhaltenen Fachwerkhäuser, die an den Frontseiten häufig mit Lebensweisheiten versehen sind.

Auf dem Hitzacker Weinberg wird schon seit Jahrhunderten Wein angebaut, und deshalb gibt es hier auch eine Weinkönigin. Vom Weinberg hat man einen schönen Blick auf Elbe, Jetzel und die Altstadt. 

Der Weinberg von Hitzacker

Bis vor ein paar Tagen haben wir nichts von der Festung Dömitz gewusst, nun haben wir sie gesehen. In sehr gut erhaltenem Zustand liegt sie direkt neben der beschaulichen Altstadt von Dömitz. Der sehr schön gelegene Stellplatz liegt direkt an der Elde, die hier in die Elbe mündet und bis zur Müritz als Elde-Müritz-Wasserstraße schiffbar ist.

Eingang zur Festung

Abendstimmung an der Elde
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