Am Montag, den 2.Februar morgens erreichten wir mit der Fähre Cadiz. Angekündigt waren schwere Unwetter für Portugal und Andalusien. Nach dem Verlassen der Fähre machten wir uns also so schnell wie möglich auf den Weg nach Norden und übernachteten in der Nähe von Marbella. Die nächste Etappe führte uns bis Roquetas de Mar, nahe bei Almeria. Schließlich machten wir für zwei Tage eine Pause auf der Halbinsel La Manga am Mar Menor.

Hier war das Wetter dann sehr schön, jedoch kündigten starke Winde die folgenden Regenfälle an. So ging es weiter, und erst in Katalonien erreichte uns der Sturm mit Windstärken von neun Beaufort. Jetzt stehen wir, wie auch schon auf der Hinfahrt, auf dem Stellplatz eines Biobauernhofes in der Nähe von Girona. Auch hier stürmte es in der Nacht mit zehn Beaufort, jedoch zog das riesige Regengebiet nördlich von uns durch, und wir genießen heute den vorerst wohl letzten Tag mit zwanzig Grad und viel Sonnenschein. Ab morgen erwarten uns in Frankreich um zehn Grad niedrigere Temperaturen, so dass wir versuchen werden, in möglichst wenigen Etappen nach Hause an den warmen Ofen zu kommen.

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