Ende der Reise

Von Matalascañas führte uns der Weg über Gelves, nahe Sevilla, wieder nach Rota zum bereits bekannten inoffiziellen Wohnmobilstellplatz.

Ein absolutes Muss auf dem Weg ist El Rocio, ein Dorf direkt am Nationalpark Doñana, das an eine Westernkulisse erinnert. Asphaltiert ist in El Rocio nur die Hauptstraße, die am Dorf vorbeiführt, alle anderen Straßen sind Sandpisten. Die meisten Häuser stehen leer, es gibt jedoch einige geöffnete Geschäfte.

Um die große Kirche, Ermita del Rocio, herum spielte sich während unseres Aufenthalt das Leben ab. Cafés und Restaurants waren geöffnet und Parkwächter regelten den Verkehr auf einem riesigen Parkplatz. Richtig voll wird es in El Rocio jedoch nur an Pfingsten, wenn tausende Pilger auf einem festgelegten Weg hierher kommen. Sie sind in sogenannten Bruderschaften organisiert, die dann in die während des restlichen Jahres leerstehenden Häuser einziehen.

Hier in Rota haben wir jetzt einen schönen Stellplatz mit viel Sonne, so dass wir noch einmal richtig auftanken können, bevor wir am Montag von Jerez de la Frontera nach Hause fliegen. Das Auto parkt dann in der Zwischenzeit bei einem vertrauenswürdigen Wohnmobilhändler, bis wir Ende Mai wiederkommen.

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