Palamós an der Costa Brava

Vom Stellplatz in Taverne de la Valldigna, der neben der Hochhaussiedlung, machten wir noch einen zweitägigen Zwischenstopp in El Grau, dem Hafen von Castellon. Hier stellt die Gemeinde einen direkt am Strand gelegenen kostenlosen Stellplatz zur Verfügung, der neben allen Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sogar über ein kostenloses Internet-Wifi-Netzwerk verfügt. Da die maximale Aufenthaltsdauer auf 48 Stunden begrenzt ist, ist der Platz auch nicht zum Überwintern geeignet. Neben dem betriebsamen kommunalen Hafen gibt es einen Sportboothafen und den Fischereihafen, dessen Genossenschaft ein Restaurant betreibt, in dem, neben uns, viele Einheimische ihre Mittagspause abhielten.

Strandhütten in El Grau
Alter Leuchtturm von El Grau

 

Die nächste, ca. 400 Km lange Etappe führte uns nach Palamós in Katalonien. Palamós, nicht weil es eine besonders sehenswerte kleine Hafenstadt ist, sondern weil es hier einen schönen Stellplatz geben soll. Der Stellplatz ist wirklich schön, er ist terrassenförmig angeordnet, und von den oberen Terrassen hat man Meerblick. WiFi und Strom sind inklusive, also alles bestens. Der Stellplatz war nicht überfüllt, sondern genügend frei Plätze standen zur Auswahl. Hier ist es doch merklich kühler, daher wird die Costa Brava nicht Überwinterern heimgesucht.

Blick vom Stellplatz in Palamós

 

Morgen geht es dann weiter nach Cadaqués, dem langjährigen Wohnort von Dalí.

Danach ist die französische Grenze nicht mehr weit, die Temperaturen werden jetzt leider stetig sinken.

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