In Österreich

Auf unserer Fahrt nach Süden übernachteten wir zunächst in Hardegsen, nahe Göttingen.

Fachwerkhaus in Hardegsen

 

Nächster Stopp war Franken, und wir verbrachten zwei Tage auf dem Hemberger Hof, einem Winzerhof zwischen Iphofen und Rödelsee

Fränkische Idylle in Rödelsee

 

Ab Regensburg folgten wir dem Lauf der Donau und lernten als erstes das kleinste Weinbaugebiet Bayerns kennen. Es liegt östlich von Regensburg um den Ort Bach herum. Die gesamte Rebfläche ist nur noch wenige Hektar groß, der Wein wird wohl überwiegend zum Eigenverzehr und nicht zum Export in andere Bundesländer erzeugt. Wir übernachteten auf dem Parkplatz einer Jausenwirtschaft und probierten den durchaus trinkbaren Wein (Müller-Thurgau)  auf der Terrasse.

Einer der wenigen Weinberge des Baierweingebietes

 

Die letzte Station vor dem Ziel unserer 2. Sommertour, Österreich, war das Donaukraftwerk Jochenstein. Hier gab es bereits kein deutsches Handynetz mehr, und der erste Grenzübertritt fand auf dem Fußweg über das Sperrwerk statt. Wir übernachteten auf dem großen Wanderparkplatz am Kraftwerk. Gegen acht Uhr abends wurden wir von der Böenwalze des herannahenden Gewitters überrascht und mussten ins Wohnmobil flüchten. Auf der Donau entstanden Wellen wie auf der Ostsee.

Die nächtliche Ruhe wurde um 05:30 Uhr durch das erste Schiff, das geschleust werden sollte, beendet.

 

 

Ein Kreuzfahrtschiff verlässt die Schleuse

 

Zur Zeit befinden wir uns in St. Martin am Ybbsfelde, bevor es weitergeht in die Wachau.

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