{"id":202,"date":"2014-01-16T19:00:00","date_gmt":"2014-01-17T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/1_1390054793"},"modified":"2014-01-16T19:00:00","modified_gmt":"2014-01-17T00:00:00","slug":"fahrt-nach-dungun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-wega.de\/?p=202","title":{"rendered":"Fahrt nach Dungun"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n\n<!-- ENTRY HEADER STARTS -->\n\n\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"10\" align=\"right\" width=\"100%\">\n  \n\n<tr>\n    \n\n<td valign=\"top\" align=\"center\" padding: 20px;>\n      \n\n<div style=\"width:50%; margin:auto; padding:10px; border:2px solid #eeeeee; text-align:center;\"> Fahrt nach Dungun<br \/>Dungun, Malaysia <\/div>\n\n\n    <\/td>\n\n\n  <\/tr>\n\n\n<\/table>\n\n\n<b>Dungun, Malaysia<\/b>\n\n\n\n<!-- ENTRY HEADER ENDS -->\n\n<!-- ENTRY BODY -->\nEin insgesamt ruhiger Nachtflug brachte uns nach Malaysia. Neben dem komfortablen Aufenthalt in der Emirates-Lounge am Melbourner Flughafen hatten wir durch den Wechsel in die Business Class bequeme Sitze, die sich in eine nahezu 180 Grad Position bringen lie&#223;en. So verschliefen wir einen Gro&#223;teil des Fluges. Irgendwann &#252;berholte uns die D&#228;mmerung und es wurde hell und nach einem reichlichen aber nicht so guten Fr&#252;hst&#252;ck landeten wir auch schon in Kuala Lumpur. Die Einreiseformalit&#228;ten waren z&#252;gig erledigt, unsere Koffer da, nun fehlte nur noch der reservierte Mietwagen. Nach einem Telefonat mit Europcar erledigte sich auch das, und wir machten uns auf den Weg, den uns das Navigationssystem vorschlug. Dieser Weg f&#252;hrte uns zun&#228;chst recht z&#252;gig auf der Schnellstra&#223;e durch Kuala Lumpur. Pl&#246;tzlich erreichten wir einen Kreisverkehr und der Verkehr kam vollst&#228;ndig zum Erliegen. Aus zun&#228;chst unerkl&#228;rlichen Gr&#252;nden ging nichts mehr weiter, die Autos schoben sich von allen Seiten kommend Zentimeter f&#252;r Zentimeter weiter, dazwischen, vor und neben den Autos die Motorr&#228;der, die sich zu Dutzenden durch die verbleibenden Zwischenr&#228;ume dr&#228;ngten. So ging es eine Zeitlang weiter, immer mehr Autos parkten am Stra&#223;enrand und die Besitzer verlie&#223;en ihre Fahrzeuge. Nach ca. einem Kilometer verengte sich die befahrbare Stra&#223;e auf eine Spur, die anderen drei oder vier Spuren waren mit parkenden Autos besetzt. Nun sahen wir auch den Grund dieses Megastaus: Hunderte von Menschen nahmen an einer Prozession teil, die aus einer Bergspalte heraus f&#252;hrte. Auf Grund der riesigen G&#246;tterstatue und der bunten Kleidung der Menschen erkannten wir, dass es sich um eine hinduistische Prozession handeln musste. Wie wir sp&#228;ter im Internet gelesen habe, handelte es sich um das j&#228;hrliche Thaipusam-Fest Danach war die Stra&#223;e frei und wir konnten wieder Gas geben. Unser Ziel war ein kleines Hotel an der Ostk&#252;ste der malaiischen Halbinsel, in der N&#228;he von Dungun. Die ungef&#228;hr 400 Kilometer dorthin f&#252;hrten uns durch eine eindrucksvolle Berglandschaft mit &#252;ppiger tropischer Vegetation. Zeitweilig zogen sich rechts und links der Autobahn kilometerlange Palmenplantagen dahin. Die letzten 100 Kilometer f&#252;hrten entlang der Ostk&#252;ste nach Norden und nahezu immer durch zusammenh&#228;ngende Ortschaften, so dass die Fahrt insgesamt doch recht lang wurde. Wir erreichten unser Ziel nach einigem Suchen, bezogen unser Zimmer und nachdem das Hotelpersonal ein paar Missst&#228;nde im Zimmer beseitigte, gef&#228;llt es uns auch ganz gut. Zum Abendessen (malaiisch\/chinesisch) sa&#223;en wir auf der Terrasse des Hotels mit Blick auf Strand und Meer.\n<br \/>\n<!-- ENTRY BODY ENDS -->\n<br \/>\n\n]]><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fahrt nach DungunDungun, Malaysia Dungun, Malaysia Ein insgesamt ruhiger Nachtflug brachte uns nach Malaysia. Neben dem komfortablen Aufenthalt in der Emirates-Lounge am Melbourner Flughafen hatten wir durch den Wechsel in die Business Class bequeme Sitze, die sich in eine nahezu 180 Grad Position bringen lie&#223;en. So verschliefen wir einen Gro&#223;teil des Fluges. 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