{"id":164,"date":"2013-12-10T02:59:49","date_gmt":"2013-12-10T07:59:49","guid":{"rendered":"http:\/\/1_1386748644"},"modified":"2013-12-10T02:59:49","modified_gmt":"2013-12-10T07:59:49","slug":"manly","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-wega.de\/?p=164","title":{"rendered":"Manly"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n\n<!-- ENTRY HEADER STARTS -->\n\n\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"10\" align=\"right\" width=\"100%\">\n  \n\n<tr>\n    \n\n<td valign=\"top\" align=\"center\" padding: 20px;>\n      \n\n<div style=\"width:50%; margin:auto; padding:10px; border:2px solid #eeeeee; text-align:center;\"> Manly<br \/>Sydney, Australia <\/div>\n\n\n    <\/td>\n\n\n  <\/tr>\n\n\n<\/table>\n\n\n<b>Sydney, Australia<\/b>\n\n\n\n<!-- ENTRY HEADER ENDS -->\n\n<!-- ENTRY BODY -->\nUnser erstes Ziel in Sydney war heute der Fischmarkt, der nach dem Fischmarkt in Tokyo der zweitgr&#xF6;&#xDF;te Fischmarkt der Welt sein soll. Die im Plan eingezeichnete Bahn zum Fischmarkt, die am zentralen Bahnhof starten sollte, entpuppte sich als Stra&#xDF;enbahn und war doch etwas schwieriger zu finden, da sie nirgendwo ausgeschildert war. Es ging langsam auf die Mittagszeit zu, und wir wunderten uns &#xFC;ber den gro&#xDF;en Menschenauflauf an der Haltestelle. Auff&#xE4;llig war, dass der &#xFC;berwiegende Teil der Wartenden Menschen ostasiatischer Herkunft waren. Vom eigentlichen Fischmarkt war leider nicht viel zu sehen, au&#xDF;er LKW, die dort beladen wurden. Es w&#xE4;re m&#xF6;glich gewesen, eine Tour zu buchen, die dann um 7:00 Uhr gestartet w&#xE4;re, aber wir haben ja schlie&#xDF;lich Urlaub. Interessant und daher auch der Grund f&#xFC;r den Andrang an der Haltestelle ist jedoch, dass sich an den Fischmarkt ein Einkaufsparadies f&#xFC;r Fisch und andere Meerestiere anschlie&#xDF;t, das alle W&#xFC;nsche diesbez&#xFC;glich in Erf&#xFC;llung gehen lassen kann. Neben Shrimps, Langusten, Hummern, Krebsen, Austern in verschiedenen Variationen und nat&#xFC;rlich allen pazifischen Fischsorten erh&#xE4;lt man auch Abalone und an den Sashimi-Bars der jeweiligen Fischh&#xE4;ndler Sushi und Sashimi in jeder Zusammenstellung. Wir kamen also aus dem Staunen nicht mehr heraus. &#xDC;berall war der Andrang gro&#xDF;, das Publikum bestand zu 90% aus Asiaten, die dort Ihre Mittagsmahlzeit einkauften. Neben den Fischmarkthallen gab es gro&#xDF;e Terrassen mit Tischen und B&#xE4;nken direkt am Wasser zum Verzehr der gekauften Meerestiere. Auch wir entschieden uns, hier zu essen und bestellten eine Sushi- und Sashimi-Zusammenstellung sowie eine gemischte Austernplatte, wobei die Austern mit unterschiedlichen Saucen und verschiedenen Fischrogen zubereitet waren. Gl&#xFC;cklicherweise gab es auch einen kleinen Bottle-Store, in dem wir einen guten Semillon aus dem Huntervalley gek&#xFC;hlt dazu kaufen konnten. Also, aus unserer Sicht ein perfektes Mittagessen.\n\n <br \/> N&#xE4;chster Tagesordnungspunkt war eine Fahrt mit der F&#xE4;hre nach Manly, einem Badeort auf einer dem offenen Meer zugewandten Halbinsel, ungef&#xE4;hr 10 Kilometer vom Zentrum entfernt. Eine Hafenf&#xE4;hre, ebenfalls in unserem Ticket enthalten, brachte uns in 35 Minuten hin&#xFC;ber. Die Fu&#xDF;g&#xE4;ngerzone mit allen m&#xF6;glichen Souveniershops in sch&#xF6;nen alten H&#xE4;usern beginnt direkt am F&#xE4;hrhafen und endet an einem sch&#xF6;nen langen wei&#xDF;en Sandstrand, der allerdings, anders als bisher gewohnt, von Menschenmengen bev&#xF6;lkert wurde. &#xDC;berall sa&#xDF;en Menschen auf der Uferpromenade, genossen die 30 Grad Lufttemperatur und schauten den Surfern bei dem Bem&#xFC;hen, die beste Welle zu finden, zu. Leider war die Brandung nicht so stark, dass spektakul&#xE4;re Surfs m&#xF6;glich gewesen w&#xE4;ren. Wir schlossen uns den Schaulustigen an und genossen den Tag, und fragten uns, ob es in Hamburg wohl wieder schneien w&#xFC;rde.\n\n <br \/> Auf der R&#xFC;ckfahrt wurden wir von einer &#xE4;lteren Dame auf Deutsch angesprochen, die sich offensichtlich freute, mit jemandem in ihrer Muttersprache reden zu k&#xF6;nnen. Sie stammt aus Ostpreu&#xDF;en und lebt nun seit &#xFC;ber 50 Jahren in Australien.\n\n <br \/> Da die F&#xE4;hre nach Manly genau entgegengesetzt zur F&#xE4;hre von gestern f&#xE4;hrt, hatten wir noch einmal einen etwas anderen, sch&#xF6;nen Blick auf die Oper und die Skyline von Sydney.\n\n <br \/> Vom F&#xE4;hrhafen aus machten wir einen Spaziergang durch &#8222;The Rocks&#8220;, den &#xE4;ltesten Teil Sydneys. Hier direkt bei den ersten Anlandungsstellen finden sich noch viele Geb&#xE4;ude aus der ersten Siedlungsepoche. &#xDC;berrascht waren wir von einem Biergarten mit der &#xDC;berschrift &#8222;L&#xF6;wenbr&#xE4;u&#8220;. Wir setzten uns an einen der originalen Biergartentische und bestellten uns Franziskaner Hefeweizen vom Fass, zusammen mit einer original Butter-Brez&#8216;n. Bei den herrschenden Temperaturen war das genau das Richtige! Das Servicepersonal war &#xFC;brigens durchg&#xE4;ngig deutschsprachig, der weibliche Teil in Dirndln gekleidet, der m&#xE4;nnliche in Lederhosen mit karierten Hemden. Die meisten von ihnen sind im &#8222;Work and Travel&#8220;-Programm hier.\n\n \n\n\n<!-- ENTRY BODY ENDS -->\n<br \/>\n\n]]><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ManlySydney, Australia Sydney, Australia Unser erstes Ziel in Sydney war heute der Fischmarkt, der nach dem Fischmarkt in Tokyo der zweitgr&#xF6;&#xDF;te Fischmarkt der Welt sein soll. Die im Plan eingezeichnete Bahn zum Fischmarkt, die am zentralen Bahnhof starten sollte, entpuppte sich als Stra&#xDF;enbahn und war doch etwas schwieriger zu finden, da sie nirgendwo ausgeschildert war. 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