{"id":152,"date":"2013-11-28T17:03:14","date_gmt":"2013-11-28T22:03:14","guid":{"rendered":"http:\/\/1_1385676161"},"modified":"2013-11-28T17:03:14","modified_gmt":"2013-11-28T22:03:14","slug":"stlicher-geht-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-wega.de\/?p=152","title":{"rendered":"&Ouml;stlicher geht nicht"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n\n<!-- ENTRY HEADER STARTS -->\n\n\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"10\" align=\"right\" width=\"100%\">\n  \n\n<tr>\n    \n\n<td valign=\"top\" align=\"center\" padding: 20px;>\n      \n\n<div style=\"width:50%; margin:auto; padding:10px; border:2px solid #eeeeee; text-align:center;\"> &#xD6;stlicher geht nicht<br \/>Byron Bay, Australia <\/div>\n\n\n    <\/td>\n\n\n  <\/tr>\n\n\n<\/table>\n\n\n<b>Byron Bay, Australia<\/b>\n\n\n\n<!-- ENTRY HEADER ENDS -->\n\n<!-- ENTRY BODY -->\nAm Morgen konnte das Geheimnis des Baumkletterers von gestern Abend gel&#xF6;st werden. Internet Recherchen ergaben, dass es sich um ein Brush Tail Possum handelt, ein nachtaktives Beuteltier, das &#xFC;berwiegend auf B&#xE4;umen lebt. Gewissheit brachte ein Besuch des Information Centers im National Park.\n\n <br \/> Bereits am fr&#xFC;hen Morgen machten wir uns auf den Weg zum Tree Top Trail, einem Gang in 15 Metern H&#xF6;he durch die Baumwipfel des Regenwaldes auf mehreren H&#xE4;ngebr&#xFC;cken. Auf einem besonders breiten Baum waren Leitern angebracht, um weitere 15m H&#xF6;he zu &#xFC;berbr&#xFC;cken. Von dort in 30 Meter H&#xF6;he hatte man einen wundervollen Ausblick ins Tal.\n\n <br \/> Da uns der gebuchte Stellplatz auf dem Campingplatz des National Parks nicht so richtig gut gefiel, hatten wir uns w&#xE4;hrend des Fr&#xFC;hst&#xFC;cks entschlossen, bereits heute weiter zu fahren. Am Ende der Serpentinenstrecke machten wir noch eine kleine Weinprobe, bei der uns die Weine schon besser gefielen, die Preise jedoch noch einmal ca. 50% h&#xF6;her lagen als gestern.\n\n <br \/> Auf dem Pacific Motorway verlie&#xDF;en wir dann Queensland. Fast drei Wochen haben wir hier verbracht, und es gefiel uns ausgesprochen gut. Wir haben viele verschiedene Landschaften, vom tropischen Regenwald bis zur Savannenlandschaft, gesehen. Insgesamt sind wir 3700 km gefahren und haben doch nur einen Bruchteil des Bundesstaates gesehen. Queensland in f&#xFC;nf mal so gro&#xDF; wie die Bundesrepublik Deutschland, hat aber nur vier Millionen Einwohner, von denen wiederum die H&#xE4;lfte im Gro&#xDF;raum Brisbane lebt. Es reicht vom subtropischen Klima der GOLDCOAST bis zur Nordspitze Austaliens, an der es ganzj&#xE4;hrig tropisch feucht und heiss ist.\n\n <br \/> Wir &#xFC;berquerten die Grenze zu New South Wales und mussten erst einmal unsere Uhren umstellen, denn in den nun folgenden Bundesstaaten herrscht zur Zeit Sommerzeit. Damit erh&#xF6;ht sich unser Vorsprung auf Europa auf 10 Stunden, bitte beachten, falls man uns anrufen will.\n\n <br \/> Unser heutiges Ziel war Byron Bay, der &#xF6;stlichste Punkt des Kontinents. In den siebziger Jarhen zur Zeit der Hippiebewegung war Byron Bay einer der Anziehungspunkte f&#xFC;r Aussteiger und Andersdenkende. Heute ist dieses Flair jedoch ziemlich komerzialisiert und es dominieren die &#xFC;blichen Markennamen das Stra&#xDF;enbild. Wir stehen auf einem viel zu teuren Campingplatz, jedoch direkt am Strand gelegen, und sind sofort zum Schwimmen in die recht starke Brandung des Pazifik gesprungen. Endlich mal wieder im Meer schwimmen ohne Angst vor Quallen oder Salties, wie die Salzwasserkrokodile im Norden hei&#xDF;en. Aufgrund der Sommerzeit ist es viel l&#xE4;nger hell und wir genossen den Abend, m&#xFC;ckenfrei auf Grund des starken Windes.\n\n\n<!-- ENTRY BODY ENDS -->\n<br \/>\n\n]]><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#xD6;stlicher geht nichtByron Bay, Australia Byron Bay, Australia Am Morgen konnte das Geheimnis des Baumkletterers von gestern Abend gel&#xF6;st werden. Internet Recherchen ergaben, dass es sich um ein Brush Tail Possum handelt, ein nachtaktives Beuteltier, das &#xFC;berwiegend auf B&#xE4;umen lebt. Gewissheit brachte ein Besuch des Information Centers im National Park. 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