{"id":144,"date":"2013-11-20T12:57:22","date_gmt":"2013-11-20T17:57:22","guid":{"rendered":"http:\/\/1_1385056606"},"modified":"2013-11-20T12:57:22","modified_gmt":"2013-11-20T17:57:22","slug":"unter-papageien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-wega.de\/?p=144","title":{"rendered":"Unter Papageien"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n\n<!-- ENTRY HEADER STARTS -->\n\n\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"10\" align=\"right\" width=\"100%\">\n  \n\n<tr>\n    \n\n<td valign=\"top\" align=\"center\" padding: 20px;>\n      \n\n<div style=\"width:50%; margin:auto; padding:10px; border:2px solid #eeeeee; text-align:center;\"> Unter Papageien<br \/>Clermont, Australia <\/div>\n\n\n    <\/td>\n\n\n  <\/tr>\n\n\n<\/table>\n\n\n<b>Clermont, Australia<\/b>\n\n\n\n<!-- ENTRY HEADER ENDS -->\n\n<!-- ENTRY BODY -->\nSchon beim Aufstehen wurde uns klar, dies ist der k&#xFC;hlste Morgen, den wir in Australien bisher erleben durften. Maximal 22 Grad w&#xE4;hrend des Fr&#xFC;hst&#xFC;cks, leider auch wolkenverhangen, so dass wir den Sonnenaufgang nicht sehen konnten.\n\n <br \/> Wir genossen noch einige Augenblicke den phantastischen Ausblick und verlie&#xDF;en dann Eungella in Richtung S&#xFC;dwesten. Als wir den &#8222;Peak Down Highway&#8220; erreichten, lagen 260 Kilometer vor uns. Am Ende war es eine Etappe von 350 Kilometern und damit war dieser Tag, der seinen Abschluss mit einem wunderbaren Sonnenuntergang fand, die l&#xE4;ngste Etappe unserer bisherigen Reise.\n\n <br \/> Der Highway f&#xFC;hrte uns durch eine savannenartige Hochebene in die &#8222;Central Highlands&#8220; von Queensland mit der &#8222;historischen&#8220; Stadt Clermont als Mittelpunkt. Als wir diese Stadt erreichten, trauten wir unseren Augen nicht. Erwartet hatten wir ein Zentrum mit McDonalds, Starbucks, Hungry Jack (so heisst hier Burger King) und mindestens einem riesigen Einkauf,zentrum, denn immerhin war Clermont bereits 250 Kilometer vorher ausgeschildert. Nichts dergleichen, ein magerer Supermarkt mit einem Coffeeshop als scheinbar einzigem Restaurant der Stadt, oder besser der Gemeinde. Aber immerhin war Clermont die erste Ansiedlung in den Tropen in Queensland und fr&#xFC;her, w&#xE4;hrend des Goldrauschs, ein Anziehungspunkt f&#xFC;r viele Abenteurer. Heute wird hier Kohle in riesigen Tagebaubetrieben abgebaut, wovon auch die endlos wirkenden G&#xFC;terz&#xFC;ge, die parallel zum Highway fuhren, zeugten. Bereits weit vor Clermont f&#xFC;hrten die Seitenstra&#xDF;en nur zu irgendwelchen Minen, wie die Bergbaubetriebe hier heissen.\n\n <br \/> Nachdem wir den Ort gesehen hatten, entschieden wir uns, nicht hier zu &#xFC;bernachten, sondern zu einem 20 Kilometer entfernten Campingplatz an einem See zu fahren. Ohne Angst vor Salzwasserkrokodilen oder gef&#xE4;hrlichen Quallen haben zu m&#xFC;ssen, konnten wir also nach langer Zeit wieder Schwimmen gehen. Einzig ein Pelikan wirkte etwas bedrohlich. Einheimische Camper lockten einen Schwarm von Papageien an, die uns dann aus der Hand fra&#xDF;en. Die Temperaturen lagen hier in den Highlands &#xFC;brigens w&#xE4;hrend des Tages bei 33-36&#xBA;, an die wir uns aber doch schon gut gew&#xF6;hnt haben. Nach dem Sonnenuntergang zeigten uns Einheimische (auch irgendwie deutschst&#xE4;mmig) noch ihren Fang, es handelte sich um eine Portion Flusskrebse.\n\n\n<!-- ENTRY BODY ENDS -->\n<br \/>\n\n]]><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter PapageienClermont, Australia Clermont, Australia Schon beim Aufstehen wurde uns klar, dies ist der k&#xFC;hlste Morgen, den wir in Australien bisher erleben durften. Maximal 22 Grad w&#xE4;hrend des Fr&#xFC;hst&#xFC;cks, leider auch wolkenverhangen, so dass wir den Sonnenaufgang nicht sehen konnten. 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