{"id":140,"date":"2013-11-16T17:12:47","date_gmt":"2013-11-16T22:12:47","guid":{"rendered":"http:\/\/1_1384726127"},"modified":"2013-11-16T17:12:47","modified_gmt":"2013-11-16T22:12:47","slug":"tropischer-regen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-wega.de\/?p=140","title":{"rendered":"Tropischer Regen"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n\n<!-- ENTRY HEADER STARTS -->\n\n\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"10\" align=\"right\" width=\"100%\">\n  \n\n<tr>\n    \n\n<td valign=\"top\" align=\"center\" padding: 20px;>\n      \n\n<div style=\"width:50%; margin:auto; padding:10px; border:2px solid #eeeeee; text-align:center;\"> Tropischer Regen<br \/>Hillsborough Nationalpark, Australia <\/div>\n\n\n    <\/td>\n\n\n  <\/tr>\n\n\n<\/table>\n\n\n<b>Hillsborough Nationalpark, Australia<\/b>\n\n\n\n<!-- ENTRY HEADER ENDS -->\n\n<!-- ENTRY BODY -->\nUnser Stellplatz am Strand war wirklich toll, am fr&#xFC;hen Morgen konnte man am Strand zahlreiche Muscheln sammeln, die zum Teil recht exotische Formen hatten. In unserer N&#xE4;he &#xFC;bernachtete ein junger Holl&#xE4;nder in seinem PKW. Er ist f&#xFC;r ca. 1 Jahr in Australien im Zuge des Work and Travel Programms, das wohl sehr gro&#xDF;en Anklang findet, &#xFC;berall sieht man europ&#xE4;ische Jugendliche, die hier unterwegs sind. In Emu-Park trafen wir bereits ein junges P&#xE4;rchen aus Dortmund.\n\n <br \/> Die n&#xE4;chste gr&#xF6;&#xDF;ere Stadt war Mackay, die Stadt der Zuckerbarone. Hier frischten wir unsere Lebensmittelvorr&#xE4;te auf und besuchten die viel beworbene Bluewater Lagoon. Eigentlich erwarteten wir ein natur&#xE4;hnliches abgesperrtes Becken, das man gebaut hat, um ohne Gefahr, von gef&#xE4;hrlichen Quallen befallen zu werden, schwimmen gehen zu k&#xF6;nnen. Was wir vorfanden war ein kostenloses Freibad, dass sich von den bei uns &#xFC;blichen Freib&#xE4;dern durch ovale Beckenformen unterschied, aber auf keinen Fall gr&#xF6;&#xDF;er war. Wir k&#xFC;hlten uns trotzdem etwas ab, mittlerweile waren es &#xFC;ber 30 Grad, und nutzten die Gelegenheit, ausgiebig zu duschen. Unser Wohnmobil hat zwar auch eine Dusche, aber es ist doch etwas beengt, und 80 Liter Wasser sind schnell verbraucht.\n\n <br \/> Wir verlie&#xDF;en Mackay &#xFC;ber den Bruce-Highway, der von Brisbane bis nach Cairns f&#xFC;hrt, um nach ca. 10 km abzubiegen und einen sehr sch&#xF6;nen Campingplatz im Hillborough Nationalpark anzusteuern. F&#xFC;r diesen Platz ben&#xF6;tigt man eine Erlaubnis der Nationalparkverwaltung, die wir leider telefonisch nicht bekamen, weil der Platz vollst&#xE4;ndig ausgebucht war, schlie&#xDF;lich war es Sonnabend. Also fuhren wir ein St&#xFC;ck weiter zu einem privaten und daher nicht so kosteng&#xFC;nstigen Campingplatz, allerdings auch an einem wundersch&#xF6;nen riesigen Strand gelegen.\n\n <br \/> Im Laufe des Nachmittags zog sich der Himmel immer mehr zu und man h&#xF6;rte um uns herum &#xFC;berall leisen Donner. Es kam dann zu einem tropischen Gewitter mit sturzbachartigem Regen. Das dauerte ca. 2 Stunden, dann lie&#xDF; der Regen nach. So mussten wir also erstmals unseren Tisch im Wohnmobil f&#xFC;r das Essen aktivieren. Mit herumgedrehtem Fahrersitz war es aber ganz bequem.\n\n <br \/> Unser Abendessen an diesem Tag war ganz hervorragend: Es bestand aus Gr&#xFC;nlippen-Muscheln als Vorspeise, die wir &#xE4;u&#xDF;erst g&#xFC;nstig zu ca. 2,80&#8364;\/Kilo erstanden, und als Hauptgericht gab es, ganz australisch, einen selbst gemachten Burger aus Wagyu-Hackfleisch, nat&#xFC;rlich medium-rare.\n\n\n<!-- ENTRY BODY ENDS -->\n<br \/>\n\n]]><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tropischer RegenHillsborough Nationalpark, Australia Hillsborough Nationalpark, Australia Unser Stellplatz am Strand war wirklich toll, am fr&#xFC;hen Morgen konnte man am Strand zahlreiche Muscheln sammeln, die zum Teil recht exotische Formen hatten. 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